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Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt!“

 

Karte zum Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt!“

Gestartet: Unser Bezirkliches Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt“

Unser Kampf um den Walderhalt am Ernst-August-Kanal geht in die nächste Runde: Wir haben das Bezirkliches Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt!“ gestartet. Bis zum April 2020 brauchen wir gut 6.000 Unterschriften von Wahlberechtigten aus dem gesamten Bezirk Hamburg-Mitte, um im ersten Schritt die Bezirksversammlung dazu zu zwingen, sich mit der Forderung der BürgerInnen auseinanderzusetzen.
Mit der Unterschrift kann jede*r Bürger*in des Bezirks den Willen, dass der Wald und die Natur erhalten bleiben sollen, zum Ausdruck bringen. Das Bürgerbegehren ist durchaus eine Chance, die drohende Abholzung des Waldes abzuwenden. Gleichzeitig ist es auch ein Weg, eine breite politische Diskussion über das Thema in Gang zu bringen.

Helft mit! Sammelt Unterschriften für den Erhalt des Wilden Waldes!

Hier haben wir für Euch zum Download

  • die Unterschriftenlisten
  • Argumentationshilfen
  • Liste, wer das Bürgerbegehren unterschreiben darf + welche Stadtteile zum Bezirk Hamburg-Mitte gehören

https://waldretter.de/wp-content/uploads/2019/11/Waldretter-BuergerbegehrenNovember-2019.pdf

https://waldretter.de/wp-content/uploads/2019/11/Bürgerbegehren-Argumentationshilfen.docx

https://waldretter.de/wp-content/uploads/2019/11/Bürgerbegehren-Wer-darf-unterschreiben.docx

Achtung: Bitte beim Ausdrucken der Listen darauf achten, dass Seite 1 und Seite 2 auf EINEM Blatt sind (also als Vorder- und Rückseite)! Alles andere ist UNGÜLTIG. Die Karte kann als einzelnes Blatt dazugelegt werden, sie ist nicht Bestandteil des offiziellen Formulars. Bitte NICHTS in das Kästchen oben rechts („Unterschriftenliste Nr.“) eintragen!

Das fordern wir im Bürgerbegehren

Unser Bürgerbegehren fordert, die Wald- und Grünflächen am Ernst-August-Kanal vollständig zu erhalten und das geplante „Spreehafenviertel“ nicht zu bauen; vor allem, weil kein ortsnaher Ausgleich in Wilhelmsburg oder in der Stadt Hamburg möglich ist und weil Wilhelmsburg bereits jetzt unter einem Bauboom mit Grünverlust sondergleichen leidet, der sich in Zukunft noch beschleunigen wird. Auch ohne das „Spreehafenviertel“ wird Wilhelmsburg durch die Umsetzung von derzeit mindestens sechs weiteren Bauprojekten ein Großteil seiner Grünflächen verlieren. Die Hauptforderung im Bürgerbegehren ist deshalb, das Gebiet in Zukunft als rechtlich gesicherte Grünfläche auszuweisen.

Um welche Bebauungspläne und welchen Wald geht’s da noch mal?

Im Reiherstiegviertel ist auf einer Fläche von rund 20 ha eine Bebauung mit Wohnhäusern (1.000 Wohnungen), Gewerbe und Sportanlagen geplant: das „Spreehafenviertel“ – Bebauungsgebiet Wilhelmsburg 102. Das Baugebiet erstreckt sich westlich und östlich der Georg-Wilhelm-Straße. Rund 18 ha davon sind Naturflächen, davon gut 12 ha Wald. Mit der Bebauung würde der Wald unwiederbringlich zerstört und das Gebiet großflächig versiegelt.

Wie kam der Wald in die Stadt?

Die gesamten 18 ha Naturfläche im Nordwesten Wilhelmsburgs sind nach der Sturmflut 1962 entstanden. So hat sich zum Beispiel der 3,2 ha große auwaldähnliche Pionierwald westlich der Georg-Wilhelm-Straße seitdem ungestört entwickelt. Er besteht hauptsächlich aus Weichhölzern wie Weiden, Erlen und Pappeln. Ein 57 Jahre alter, wild gewachsener Wald ist eine Seltenheit in der Großstadt. Die Fläche ist auch offiziell als Wald ausgewiesen – als einzige im ganzen Bezirk Mitte!

Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt!“

Karte zum Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt!“

Gestartet: Unser Bezirkliches Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt“

Unser Kampf um den Walderhalt am Ernst-August-Kanal geht in die nächste Runde: Wir haben das Bezirkliches Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt!“ gestartet. Bis zum April 2020 brauchen wir gut 6.000 Unterschriften von Wahlberechtigten aus dem gesamten Bezirk Hamburg-Mitte, um im ersten Schritt die Bezirksversammlung dazu zu zwingen, sich mit der Forderung der BürgerInnen auseinanderzusetzen.
Mit der Unterschrift kann jede*r Bürger*in des Bezirks den Willen, dass der Wald und die Natur erhalten bleiben sollen, zum Ausdruck bringen. Das Bürgerbegehren ist durchaus eine Chance, die drohende Abholzung des Waldes abzuwenden. Gleichzeitig ist es auch ein Weg, eine breite politische Diskussion über das Thema in Gang zu bringen.

Helft mit! Sammelt Unterschriften für den Erhalt des Wilden Waldes!

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  • Argumentationshilfen
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Das fordern wir im Bürgerbegehren

Unser Bürgerbegehren fordert, die Wald- und Grünflächen am Ernst-August-Kanal vollständig zu erhalten und das geplante „Spreehafenviertel“ nicht zu bauen; vor allem, weil kein ortsnaher Ausgleich in Wilhelmsburg oder in der Stadt Hamburg möglich ist und weil Wilhelmsburg bereits jetzt unter einem Bauboom mit Grünverlust sondergleichen leidet, der sich in Zukunft noch beschleunigen wird. Auch ohne das „Spreehafenviertel“ wird Wilhelmsburg durch die Umsetzung von derzeit mindestens sechs weiteren Bauprojekten ein Großteil seiner Grünflächen verlieren. Die Hauptforderung im Bürgerbegehren ist deshalb, das Gebiet in Zukunft als rechtlich gesicherte Grünfläche auszuweisen.

Um welche Bebauungspläne und welchen Wald geht’s da noch mal?

Im Reiherstiegviertel ist auf einer Fläche von rund 20 ha eine Bebauung mit Wohnhäusern (1.000 Wohnungen), Gewerbe und Sportanlagen geplant: das „Spreehafenviertel“ – Bebauungsgebiet Wilhelmsburg 102. Das Baugebiet erstreckt sich westlich und östlich der Georg-Wilhelm-Straße. Rund 18 ha davon sind Naturflächen, davon gut 12 ha Wald. Mit der Bebauung würde der Wald unwiederbringlich zerstört und das Gebiet großflächig versiegelt.

Wie kam der Wald in die Stadt?

Die gesamten 18 ha Naturfläche im Nordwesten Wilhelmsburgs sind nach der Sturmflut 1962 entstanden. So hat sich zum Beispiel der 3,2 ha große auwaldähnliche Pionierwald westlich der Georg-Wilhelm-Straße seitdem ungestört entwickelt. Er besteht hauptsächlich aus Weichhölzern wie Weiden, Erlen und Pappeln. Ein 57 Jahre alter, wild gewachsener Wald ist eine Seltenheit in der Großstadt. Die Fläche ist auch offiziell als Wald ausgewiesen – als einzige im ganzen Bezirk Mitte!

Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt!“

 

Karte zum Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt!“

Gestartet: Unser Bezirkliches Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt“

Unser Kampf um den Walderhalt am Ernst-August-Kanal geht in die nächste Runde: Wir haben das Bezirkliches Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt!“ gestartet. Bis zum April 2020 brauchen wir gut 6.000 Unterschriften von Wahlberechtigten aus dem gesamten Bezirk Hamburg-Mitte, um im ersten Schritt die Bezirksversammlung dazu zu zwingen, sich mit der Forderung der BürgerInnen auseinanderzusetzen.
Mit der Unterschrift kann jede*r Bürger*in des Bezirks den Willen, dass der Wald und die Natur erhalten bleiben sollen, zum Ausdruck bringen. Das Bürgerbegehren ist durchaus eine Chance, die drohende Abholzung des Waldes abzuwenden. Gleichzeitig ist es auch ein Weg, eine breite politische Diskussion über das Thema in Gang zu bringen.

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  • Argumentationshilfen
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Das fordern wir im Bürgerbegehren

Unser Bürgerbegehren fordert, die Wald- und Grünflächen am Ernst-August-Kanal vollständig zu erhalten und das geplante „Spreehafenviertel“ nicht zu bauen; vor allem, weil kein ortsnaher Ausgleich in Wilhelmsburg oder in der Stadt Hamburg möglich ist und weil Wilhelmsburg bereits jetzt unter einem Bauboom mit Grünverlust sondergleichen leidet, der sich in Zukunft noch beschleunigen wird. Auch ohne das „Spreehafenviertel“ wird Wilhelmsburg durch die Umsetzung von derzeit mindestens sechs weiteren Bauprojekten ein Großteil seiner Grünflächen verlieren. Die Hauptforderung im Bürgerbegehren ist deshalb, das Gebiet in Zukunft als rechtlich gesicherte Grünfläche auszuweisen.

Um welche Bebauungspläne und welchen Wald geht’s da noch mal?

Im Reiherstiegviertel ist auf einer Fläche von rund 20 ha eine Bebauung mit Wohnhäusern (1.000 Wohnungen), Gewerbe und Sportanlagen geplant: das „Spreehafenviertel“ – Bebauungsgebiet Wilhelmsburg 102. Das Baugebiet erstreckt sich westlich und östlich der Georg-Wilhelm-Straße. Rund 18 ha davon sind Naturflächen, davon gut 12 ha Wald. Mit der Bebauung würde der Wald unwiederbringlich zerstört und das Gebiet großflächig versiegelt.

Wie kam der Wald in die Stadt?

Die gesamten 18 ha Naturfläche im Nordwesten Wilhelmsburgs sind nach der Sturmflut 1962 entstanden. So hat sich zum Beispiel der 3,2 ha große auwaldähnliche Pionierwald westlich der Georg-Wilhelm-Straße seitdem ungestört entwickelt. Er besteht hauptsächlich aus Weichhölzern wie Weiden, Erlen und Pappeln. Ein 57 Jahre alter, wild gewachsener Wald ist eine Seltenheit in der Großstadt. Die Fläche ist auch offiziell als Wald ausgewiesen – als einzige im ganzen Bezirk Mitte!

Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt!“

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Gestartet: Unser Bezirkliches Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt“

Unser Kampf um den Walderhalt am Ernst-August-Kanal geht in die nächste Runde: Wir haben das Bezirkliches Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt!“ gestartet. Bis zum April 2020 brauchen wir gut 6.000 Unterschriften von Wahlberechtigten aus dem gesamten Bezirk Hamburg-Mitte, um im ersten Schritt die Bezirksversammlung dazu zu zwingen, sich mit der Forderung der BürgerInnen auseinanderzusetzen.
Mit der Unterschrift kann jede*r Bürger*in des Bezirks den Willen, dass der Wald und die Natur erhalten bleiben sollen, zum Ausdruck bringen. Das Bürgerbegehren ist durchaus eine Chance, die drohende Abholzung des Waldes abzuwenden. Gleichzeitig ist es auch ein Weg, eine breite politische Diskussion über das Thema in Gang zu bringen.

Helft mit! Sammelt Unterschriften für den Erhalt des Wilden Waldes!

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Achtung: Bitte beim Ausdrucken der Listen darauf achten, dass Seite 1 und Seite 2 auf EINEM Blatt sind (also als Vorder- und Rückseite)! Alles andere ist UNGÜLTIG. Die Karte kann als einzelnes Blatt dazugelegt werden, sie ist nicht Bestandteil des offiziellen Formulars. Bitte NICHTS in das Kästchen oben rechts („Unterschriftenliste Nr.“) eintragen!

Das fordern wir im Bürgerbegehren

Unser Bürgerbegehren fordert, die Wald- und Grünflächen am Ernst-August-Kanal vollständig zu erhalten und das geplante „Spreehafenviertel“ nicht zu bauen; vor allem, weil kein ortsnaher Ausgleich in Wilhelmsburg oder in der Stadt Hamburg möglich ist und weil Wilhelmsburg bereits jetzt unter einem Bauboom mit Grünverlust sondergleichen leidet, der sich in Zukunft noch beschleunigen wird. Auch ohne das „Spreehafenviertel“ wird Wilhelmsburg durch die Umsetzung von derzeit mindestens sechs weiteren Bauprojekten ein Großteil seiner Grünflächen verlieren. Die Hauptforderung im Bürgerbegehren ist deshalb, das Gebiet in Zukunft als rechtlich gesicherte Grünfläche auszuweisen.

Um welche Bebauungspläne und welchen Wald geht’s da noch mal?

Im Reiherstiegviertel ist auf einer Fläche von rund 20 ha eine Bebauung mit Wohnhäusern (1.000 Wohnungen), Gewerbe und Sportanlagen geplant: das „Spreehafenviertel“ – Bebauungsgebiet Wilhelmsburg 102. Das Baugebiet erstreckt sich westlich und östlich der Georg-Wilhelm-Straße. Rund 18 ha davon sind Naturflächen, davon gut 12 ha Wald. Mit der Bebauung würde der Wald unwiederbringlich zerstört und das Gebiet großflächig versiegelt.

Wie kam der Wald in die Stadt?

Die gesamten 18 ha Naturfläche im Nordwesten Wilhelmsburgs sind nach der Sturmflut 1962 entstanden. So hat sich zum Beispiel der 3,2 ha große auwaldähnliche Pionierwald westlich der Georg-Wilhelm-Straße seitdem ungestört entwickelt. Er besteht hauptsächlich aus Weichhölzern wie Weiden, Erlen und Pappeln. Ein 57 Jahre alter, wild gewachsener Wald ist eine Seltenheit in der Großstadt. Die Fläche ist auch offiziell als Wald ausgewiesen – als einzige im ganzen Bezirk Mitte!

 

 

 

 

 

Ein Ausschnitt aus der Regierungserklärung
des 1. Bürgermeisters Dr. Peter Tschentscher
zum Thema Klimaschutz

(17.10.2018/pr17)

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
Tag für Tag wird klarer, dass ein Interesse der Menschen in Hamburg, in Deutschland und weltweit immer
drängender wird: den Klimaschutz zu verbessern und uns vor den ökologischen und ökonomischen
Auswirkungen des Klimawandels zu schützen. Das ist der Hintergrund, vor dem wir die
energiepolitischen Ziele unserer Stadt setzen müssen.

Ob der Klimawandel voranschreitet oder gestoppt wird, entscheidet sich nicht im Weißen Haus in
Washington. Das entschlossene Handeln in den großen Metropolen der Welt ist für den praktischen
Klimaschutz bedeutsamer als Erklärungen einzelner Nationalregierungen, deren Konsensfähigkeit
zunehmend auf die Probe gestellt wird.

Ich habe nach meinem Besuch unserer Partnerstadt Chicago und einem Gespräch mit dem dortigen
Bürgermeister Rahm Emanuel im Juni diesen Jahres die „Chicago Climate Charter“ unterzeichnet. Mit
dieser gemeinsamen Erklärung verpflichten sich die Bürgermeister von weltweit bisher 70 großen
Städten – darunter Los Angeles, Mexico-City, Paris, Tokio, Toronto und Zürich – zur aktiven Mitwirkung
an der Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens.

Die großen Metropolen dieser Welt sind nicht nur die politischen und ökonomischen Zentren ihrer
Nationalstaaten, sie haben auch die Kraft und die moralische Verpflichtung, auf die entscheidenden
Fragen des 21. Jahrhunderts die richtigen Antworten zu geben.

Die vollständige Pressemitteilung als PDF finden Sie hier als Download.

Rede des 1. Bürgermeisters Peter Tschentscher zum Klimaschutz 17.1018/pr17

Quelle: https://www.hamburg.de/buergermeisterreden-2018-2/11747184/regierungserklaerung-tschentscher/


Ein Artikel von Darijana Hahn in der TAZ zu unserem Thema
finden Sie hier.

vom 20.12.2017

Konterkarierter Bürgerwille

Der vorgestellte Siegerentwurf zum Spreehafenviertel in Wilhelmsburg stößt im Stadtteil auf viel Kritik.

https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5468342&s=&SuchRahmen=Print/


Unser zweiseitiger Flyer „Zeit zu Handeln“ als Download

Titel Flyer Baumfaellungen

Flyer Baumfällungen 2018-06


Die NaBu Postkarte „Nachtigall“ als Download

Nachtigall

Karte zum Bezirklichen Bürgerbegehren „Der Wilde Wald bleibt“